WAITKUS setzt einen weiteren technologischen Meilenstein in der additiven Fertigung:
Ab sofort können VDI-3400-Texturen (VDI 33–45) direkt im MJF-3D-Druckprozess umgesetzt werden – vollständig ohne nachträgliche Oberflächenbearbeitung.
Damit eröffnet WAITKUS Kunden neue Möglichkeiten, Bauteile bereits ab dem ersten Layer mit definierter Haptik und Optik zu fertigen. Die Vorteile im Überblick:
- Oberflächen nach Wunsch – ab Layer 1
- Keine Nachbearbeitung wie Strahlen, Fräsen oder Beschichten erforderlich
- Serien- und Prototypenteile mit hoher Wiederholgenauigkeit
- Parametrisch skalierbare Texturen für maximale Designfreiheit
Das Verfahren simuliert typische Erodierstrukturen (EDM) gemäß VDI-3400-Standard direkt im Bauprozess. Grundlage bilden präzise skalierbare Texturmapping-Dateien, die die gewünschte Struktur bereits während der Fertigung entstehen lassen. Das reduziert Prozesszeiten, senkt Kosten und steigert die gestalterischen sowie funktionalen Möglichkeiten der Bauteile.
Ob Automotive, Medtech oder Konsumgüterproduktion – Bauteile gewinnen an Wertigkeit, Ästhetik und Wiedererkennbarkeit, serienreif vom ersten Teil an.
Auf dem gezeigten Foto: das WAITKUS-eigene VDI-Vergleichsmuster – 100 % MJF, 100 % WAITKUS.
WAITKUS schafft damit einen klaren Wettbewerbsvorteil für Unternehmen, die additive Fertigung gezielt für anspruchsvolle Oberflächen einsetzen wollen.
Oberflächen sind kein Zufall – ab jetzt sind sie Drucksache.
Für individuelle Anwendungen und Beratung steht das WAITKUS-Team gerne zur Verfügung.

